Frühlingserwachen mit dem ID Polo

Ab April soll er bestellt werden können, der erste batterieelektrische Volkswagen in der 25.000-Euro-Klasse. Mit dem ID Polo bietet VW endlich ein unterhalb des kompakten ID 3 an. Die Basisversion wird in vielen Märkten unter 25.000 Euro angeboten. Gebaut wird der erste frontgetriebene ID bei Seat in Martorell, wo auch das Schwestermodell Cupra Raval gebaut wird.

Der ID Polo ist 4,05 Meter lang und damit etwas kürzer als der VW Polo mit Benzinmotor, hat aber einen größeren Radstand und ist breiter und höher. Vor allem im Fond bietet er mehr Platz. Das Kofferraumvolumen beträgt 435 Liter (plus 74 Liter). Maximal sind es 1243 Liter (statt 1125 Liter). Für das Interieur verspricht Volkswagen „klare physische Tasten“ und Drehregler sowie „warm wirkende Materialien“.

Die flach im Unterboden liegende Batterie und der Elektromotor APP 290 sind Neuentwicklungen. Zunächst wird es den Antrieb in den Leistungsstufen 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS) geben. Der später im Jahr folgende ID Polo GTI bringt es auf 166 kW (226 PS). Die beiden Einstiegsversionen bekommen einen Lithium-Eisenphosphat-Akku mit einer Nettokapazität von 37 Kilowattstunden, die mit bis zu 90 kW geladen werden kann. Die stärkeren Antriebe werden von einem Nickel-Mangan-Kobalt-Akku mit Strom versorgt. Der hat einen  Energiegehalt von 52 kWh (netto) für bis zu 450 Kilometer Reichweite und kann mit bis zu 130 kW geladen werden. (aum)

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